Aktuelles

Hier findet ihr einen Überblick über zurückliegende Aktionen

Lorenz Truffner neuer Mostkönig bei den Fachwarten

 

 

Hell, dunkel, klar, getrübt -
welches ist der beste?
Lorenz Truffner, ganz links, wird die Fachwartschaft
beim Landkreisentscheid vertreten
Bilder: Alfred Strasdeit

Mostprämierung der Fachwarte am 03. Mai im Malus in Kiebingen

5 Fachwarte brachten insgesamt 11 Moste zum Verkosten. Nach einem guten Wurstsalat-Vesper ging’s ans Moste bewerten. Alle Sinne waren gefragt: das Auge bewertete die Farbe und die Klarheit, die Nase beurteilte den Geruch – und zu guter letzt wurde der Geschmack und die Harmonie des Mosts bewertet. Jede/r von uns zwölf Verkostern füllte einen eigenen Bewertungs-Bogen aus.

Nachdem alle Moste verkostet waren, erklärten uns die Mostmacher die Besonderheiten ihrer Moste: welche Apfel- und Birnensorten wurde verwendet, wann wurde gemostet, was wurde zugesetzt…

Als Sieger wurden gekürt:
1. Platz mit 217 Punkten Lorenz Truffner
2. Platz mit 206 Punkten Gerhard Helle
3. Platz mit 205 Punkten Berthold Kienzle.

Nun sind wir gespannt, ob einer von den dreien – oder gar alle drei? - im Landkreisentscheid gewinnen.

Am 16. Mai, um 19 Uhr in Nehren wird schließlich der der beste Most des Streuobstparadieses gekürt, die Sieger der fünf Landkreise treten dort gegeneinander an.(J.S.)

Plausch am Gartenzaun: Boden-Düngung und Mulchen

Einige interessierte Fachwarte kamen am 07.04.2018 im Botanischen Garten zusammen, wo Frau Brigitte Fiebig die Veranstaltungsreihe "Plausch am Gartenzaun" eröffnete.

Nach der Vorstellung von verschiedenen Materialien (Rindenmulch, Pflanzenfaser, sowie selbst gehäckseltes Mulchmaterial) folgte ein fundierter Vortrag zum Thema Boden.
Themen waren die Zusammensetzung des Bodens mit seinen Lebewesen, dessen Gleichgewicht für ein gesundes Pflanzenwachstum grundlegend ist. Probleme entstehen sobald dieses Gleichgewicht gestört wird. Wichtig ist ein guter Humus, der Nährstoffe speichern und abgeben kann. Ein gutes Bodenleben kann man mit Kompost und organischem Material fördern.

Wenn man die Ausgangslage des jeweiligen Bodens berücksichtigt, kann man entsprechend düngen. Hilfreich hierfür ist eine Bodenanalyse, die man von einschlägigen Laboren durchführen lassen kann. Eine Überdüngung kann nämlich wiederum zu Mangelerscheinungen und einer Störung des gesamten Bodengleichgewichts führen. Chemisch hergestellte Dünger (z.B. Blaukorn) stellen den Pflanzen zwar zügig die Nährstoffe zur Verfügung, sind aber hinsichtlich des Bodenlebens und ökologisch kritisch zu betrachten. Organische Dünger wirken langsamer, wirken sich aber positiv auf die Bodenstruktur und die Lebendigkeit des Bodens aus. Die Nährstoffe wirken nachhaltiger, können zwischengespeichert werden und bei Bedarf freigesetzt werden.

Angerissen und diskutiert wurde das Thema terra preta und vital carbon: Forschungen, die Biokohle (aus dem Verbrennen des Schnittguts) als wichtigen Nährstoffspeicher wieder dem Boden zuzufügen.

Mulch (unverrottetes organisches Material) fördert ein gesundes Bodenleben. Mulch um die Pflanzen herum auf den nackten Boden aufgetragen, hilft gegen Austrocknung im Sommer, unterdrückt Unkraut und wirkt wie eine Flächenkompostierung.

Diskutiert wurde inwiefern eine Düngung in Obstbaumwiesen Sinn macht: der Zwiespalt zwischen  Artenreichtum einer Wiese und gleichzeitig gesunden Bäume mit großen schönen Äpfeln, wofür der Boden Nährstoffe benötigt, wurde deutlich gemacht. Frau Fiebig empfiehlt nur die Baumscheiben/bzw. den Trauf zu düngen – am besten mit organischem Material bzw. organischen Düngern.
Fazit: wir sollten nicht die Pflanzen düngen sondern unseren Boden, er gibt dann den Pflanzen was sie zum Leben brauchen.
 

(Text: Christof Lösel, Judith Skell)

Schnittaktion in Buchbach am 16.03.2018

Am Freitag 16.03.2018 fand wieder eine Schnittaktion im Gomaringen statt. Wer mehr dazu lesen möchte, schaue sich den wunderbaren Artikel von Angela Hammer an. Unter:

http://www.ogv-gomaringen.de/2018/03/16/fachwarte-verjuengen-den-buchbach/

 

Schnittaktion in Kalkweil am 10.03.2018 im Rahmen des Streuobstpflegetags der Stadt Rottenburg

13 Fachwarte (davon 7 aus dem letzten Kurs), waren von 9 bis 16 Uhr eifrig am Sägen und Schneiden. Selbst der Nieselregen am Vormittag lies uns die gute Laune nicht verderben. Wir hatten Spaß am gemeinsamen Schaffen und Diskutieren, eine gute Versorgung mit Brötchen, Kaffee und selbstgebackenem Hefezopf. Das Ergebnis: 46 geschnittene Hochstämme.

Die Bäume waren stark vom Hagel (2013) geschädigt, und seither nicht mehr geschnitten. Im oberen Teil der Krone überbaut von zu starken Seitenästen, verhungerte Leitäste und teilweise am Vergreisen. Deshalb mussten wir viel Holz rausnehmen. Nun hoffen wir, dass sich die Bäume wieder gut entwickeln und neuen Austrieb bringen.

Neben unserer Schnittaktion fand um 14 Uhr ein öffentlicher Schnittkurs von Joachim Löckelt statt, ca. 20 Interessierte nahmen teil.

Der Streuobstpflegetag ist eine gemeinsame Veranstaltung der Fachwartvereinigung Tübingen, dem OGV Rottenburg und der Stadt Rottenburg. Organisiert wurde er vom OGV Rottenburg, von Armin Raidt und Hannah Wagner (Umweltbeauftragte der Stadt Rottenburg). Herzlichen Dank für die Organisation!

Eine gelungene Sache wenn wir Fachwarte gemeinsam eine Menge Bäume pflegen und so viel Spaß dabei haben.

(Text: A.R. und J.S.)

 

(Bilder: Skell)

Baumschnittaktion an der Franz. Schule in Tübingen am 23./24.2.2018.

Auf dem Schulgelände befindet sich eine Streuobstwiese mit 11 verschiedenen Bäumen. Diese wurden seit längerem nicht mehr gepflegt und hatten einen Schnitt dringend nötig. So entstand bei mir die Idee gemeinsam mit interessierten Eltern, Schülern und Lehrern unter Anleitung von Fachwarten die Bäume zu schneiden. Auftakt war am Freitagnachmittag ein Schnittkurs mit Joachim Löckelt. Er erklärte einige Grundregeln und schnitt exemplarisch einen der Bäume. Trotz eisiger Temperaturen und Krankheitsausfällen kamen zehn Eltern und Erzieherinnen. Alle waren interessiert dabei, stellten rege Fragen und wollten die Geheimnisse des Baumschnitts verstehen. Ein sehr gelungener Schnittkurs mit vielen positiven Rückmeldungen.
Am nächsten Morgen standen sechs Fachwarte bereit und wir schnitten gemeinsam mit den Lerninteressierten fünf Apfelbäume, versuchten auszulichten und wieder Struktur in die viel zu dichten Kronen zu bringen. Es wurde fleißig gesägt, geschnitten und diskutiert. Auch unter den Fachwarten – nicht anders zu erwarten – entstanden rege Diskussionen. Einige Steinobstbäume müssen noch geschnitten werden. Alle sind gespannt, wie die Bäume auf unseren Schnitt reagieren. Die Gruppe hat großes Interesse am Thema Baumschnitt und will dranbleiben und weiterschneiden. So ist eine weitere Aktion im Sommer angedacht. Wir konnten Interesse wecken und Wissen vermitteln. Das ist für uns Fachwarte als Multiplikatoren doch ein sehr erfreuliches Ergebnis! Herzlichen Dank an Joachim Löckelt für den tollen Schnittkurs. Und ein dickes DANKESCHÖN an die Fachwarte, die diese Aktion unterstützt haben! Ohne euch hätte die Aktion so nicht stattfinden können.

(Text: J.S.)
 
Trotz trübem Wetter wurde eifrig gelehrt und geschnitten. 
 
Dank der hilfsbereiten Fachwarte
dürfen auch zukünftig die Schüler 
gepflegte Bäume bewundern und beernten.
(Bilder: Skell)
   

Mitgliederversammlung am 21.02.18 in Bühl

Am 21.02.2018 fand unsere Mitgliederversammlung in der Gaststätte Germania in Bühl statt. 41 Mitglieder waren anwesend. Zuerst hörten wir den Vortrag von Thilo Tschersich (Kreisfachberater für Obst- und Gartenbau Landratsamt Reutlingen)  "Streuobstprojekt zum Erhalt alter Obstsorten".

Er erläuterte uns das Projekt, berichtete von Erfahrungen und Ergebnissen. Unser Vorstand stellte anschließend zur Debatte, ob die Fachwartvereinigung ein ähnliches Projekt für den Landkreis Tübingen initiieren könnte. Die Software für die App, mit der die Gütlesbesitzer ihre Sorten und Standorte eingeben können, müsste überarbeitet und verbessert werden.
Aus der Runde der Mitglieder gab es zahlreiche Wortmeldungen. Stimmen, die das befürworten "Ja das wäre super wenn es das bei uns im Landkreis Tübingen auch gäbe". Es gab aber auch kritische Stimmen: "Wie sollen wir als Verein ehrenamtlich solch ein Projekt stemmen? Dafür bräuchte es Personalressourcen" ... Es wird nun dazu einen "Arbeitskreis Sortenerhalt" geben. Interessierte, die dabei mitwirken möchten, sollen sich bis 20.03. bei Christian Wieland (info@fachwarte-kov.de) melden. Dieser Arbeitskreis macht sich Gedanken zur Finanzierung, zur Abwicklung, zu den Inhalten, zur Zielrichtung.
Armin gestaltete einen Jahresrückblick aufs letzte Jahr, der mit Fotos untermalt wurde. Es folgte der Kassenbericht. Die Kassiererin und die Vorstände wurden von der Versammlung entlastet. Im Moment hat unser Verein 121 Mitglieder. Aus dem Fachwartkurs 2017 sind 20 neue Fachwarte dem Verein beigetreten. Das ist sehr erfreulich! Christian gab für dieses Jahr einen Ausblick, was an Aktionen und Fortbildungen geplant ist. Es lohnt sich immer mal wieder auf die Homepage zu schauen, da dort alle Termine zu finden sind.

(Text:J.S.)

 

Schnittaktion der Fachwarte in Gomaringen, Buchbach am 08.12.2017


Bild: G. Letz

Spieglein, Spieglein an der Wand - wer hat den schönsten Baum im ganzen Land?

Die Antwort kam jedoch nicht vom Spieglein, sondern von den kritischen Mündern der 11 Fachwarte, die sich zur Baumpflegeaktion in Gomaringen trafen.

Günter Letz – Fachwart und Vorsitzender vom OGV Gomaringen – organisierte die gemeinsame Baumpflegeaktion. Morgens regnete es noch, doch dann war das Wetter gnädig und die Sonne ließ sich sogar blicken. Die Fachwarte verteilten sich in Kleingruppen an den Bäumen, die vorher schon fleissig markiert worden waren und dann wurde eifrig vergreisten Bäumen wieder Leben eingehaucht, Mistelbefallene Bäume wurden von ihren Schmarotzern befreit und man konnte sicher sein, dass nichts unbeobachtet oder unkommentiert blieb.

Wem es zu langweilig auf einem einsamen Baum war, der gesellte sich zu anderen und die Bäume mussten dann zeitweise 5 Schneider gleichzeitig aushalten! Alle hatten eine Menge Spaß,  es wurde viel gelacht, viel ausgetauscht, und letztendlich profitierten alle - die Fachwarte sowie die Bäume!
Herzlichen Dank an Günter für die gute Verpflegung und die Organisation. Die nächste Aktion im Buchbach ist schon terminiert: am 16. März 2018 geht’s weiter!

(Text: J.S+K.M)

31 neue Fachwarte

Wir gratulieren unseren 31 frisch gebackenen Fachwarten zu ihrer bestandenen Prüfung. Die Ausbildung fand im Frühjahr 2017 im Landkreis Tübingen statt. Wir hoffen mit euch gemeinsam neue Aktionen für den Erhalt der Streuobstwiesenvielfalt oder der schönen Gärten zu verwirklichen.

12.10.2017 aMV der Fachwarte in Weilheim

Am Donnerstag, den 12.10.2017 fand die außerordentliche Mitgliederversammlung im Schützenhaus in Weilheim statt.

Gerold Maier, unser 2. Vorsitzender, leitete die Versammlung und führte uns durch den Abend.

Wir hörten einen Vortrag mit dem Thema Insekten im Garten von Herrn Siegfried Kehl aus Mössingen. Wir durften zahlreiche beeindruckende Fotos verschiedenster Insekten bestaunen. Viele davon sind uns in unseren eigenen Gärten auch schon begegnet, nur haben wir es vielleicht gar nicht bemerkt. So wurden uns vom Referenten die Augen geöffnet und das Interesse geweckt beim nächsten Unkraut jäten, Kompost umsetzen oder beim Blumenstrauß pflücken doch einmal genauer hinzusehen, welch vielfältige Insektenschar sich in unserer Natur tummelt. Herr Kehl benannte einige Besonderheiten bei bestimmten Insekten hinsichtlich Vermehrung oder Lebensweise. Es gab außerdem Hinweise zum Sinn und Unsinn von Leimringen (Frostspanner) an den Obstbäumen (Sinn macht der Leimring im Oktober, wenn die Weibchen den Stamm hochkrabbeln wollen, um sich in der Baumkrone von den herbeifliegenden Männchen begatten zu lassen. Spätestens im zeitigen Frühjahr müssen die Leimringe abgenommen werden, da sonst viele andere nützliche Insekten daran kleben bleiben).

Anschließend fand die Abstimmung zu den Änderungen in der neuen Satzung statt. Die Änderungen wurden einstimmig beschlossen.

So konnte die Wahl der beiden ersten Vorsitzenden nochmals durchgeführt werden. Christian Wieland und Armin Raidt wurden einstimmig als Team gewählt.

Des Weiteren wurde Judith Skell als Kassiererin von der Versammlung gewählt. Herzlichen Dank an Jürgen Hirning, der die Wahlleitung übernommen hat.

Nun freuen wir uns gemeinsam mit dem Ausschuss uns interessanten Themen und Projekten widmen zu können.

Zuletzt wurden diverse Kleidungsstücke als Vereinskleidung vorgestellt: die bisherige Softshelljacke für Männer, eine Sweatjacke und ein Polohemd. Für die Damen unter uns haben wir ausgewählt: eine Softshelljacke in schwarz, eine Fleece-Weste in grün, eine Sweatjacke und ein Polohemd. Wer jetzt bei der MV nicht dabei war, hat die Möglichkeit selbst bei der Firma Junger in Wankheim die Kleidungsstücke anzuprobieren und mit Vereinslogo bestickt zu bestellen. 

(Bericht: J.Skell)

 

Radtour der FWV am 13.08.17

In morgendlicher Frische trafen wir uns um 8.30 Uhr in Kiebingen. Wir radelten durch die Streuobstwiesen von Kiebingen, am Bühler Tal vorbei über Kilchberg, Weilheim und Derendingen. Wir fuhren an einer Wiese mit Altbäumen vorbei, die im Rahmen der diesjährigen Fachwartausbildung, verjüngt wurde. Ein Baum, der starken Mistel Befall hatte, wurde begutachtet. Er wurde von Armin und Markus saniert. Ein Solcher Schnitt kann die Lebensdauer wertvoller Altkronen um einige Jahre verlängern.

Die Derendinger Streuobstwiesen überraschten uns. Am Waldrand des Rammert-Nordhangs tragen die Bäume erstaunlich viel Obst – während in Kiebingen nahezu kein einziger Apfel zu sehen ist. Hat der nahe Wald, die         leichte Hanglage, den starken Frost etwas abgemildert? Oder war die Blüte in dieser Lage noch nicht so weit entwickelt, als der Frost zuschlug?

Weiter ging unsere Tour durch Tübingen in Richtung Botanischer Garten. Wir lernten ein artenreiches, idyllisches Kleinod inmitten Tübingens kennen: das Käsenbachtal. Links des Käsenbachs, führte unser Weg durch verwunschene Streuobstwiesen. Eine herrliche Landschaft – umso sprachloser ist man darüber, dass die Uniklinik diese Flächen langfristig bebauen möchte.

Im Botanischen Garten  erwartete uns Frau Brigitte Fiebig zu einer Führung. Wir machten einen Rundgang durch das Außengelände. Frau Fiebig erläuterte uns die Gliederung bzw. den Aufbau des Botanischen Gartens. Eine Spannende Führung, die Lust macht, den Botanischen Garten noch intensiver zu entdecken und zu manchen Details noch mehr in die Tiefe zu gehen. Der Apfelsortengarten mit mehr als 100 Apfelsorten wurde erwähnt. Diesen zu erkunden und von Herrn Joachim Reutter erläutert zu bekommen, ist fürs Jahr 2018 für die Fachwartvereinigung angedacht.

Zum Mittagessen kehrten wir im Schützenheim bei Hagelloch ein, um gestärkt bei Helmut und Susanne Gugel die Imkerei bestaunen zu können. Im alten Ortskern von Hagelloch wurden wir von den Beiden in ihrem wunderbar sanierten Haus herzlich empfangen. Helmut Gugel erzählte uns ausführlich über seine Honigbienen, welche Arbeiten damit verknüpft sind. Seine Leidenschaft und Freude daran war deutlich spürbar. Wir erfuhren Neues, wie zum Beispiel, dass der Waldhonig nicht aus Pollen hergestellt wird, sondern die Bienen dafür bestimmte Läuse, die an den Tannennadeln saugen, melken bzw deren Ausscheidungen (einen süßen Saft) sammeln. Wir durften Helmut beim Honigschleudern zusehen, und den ganz frischen Honig naschen. Susanne lud uns ein die verschiedenen Honigsorten zu Vorkosten. Aus unserer interessierten und neugierigen Runde gab es viele Fragen, die Helmut – ganz in seinem Element – gerne beantwortete. Anschließend radelten wir durchs Ammertal, vorbei an unseren Prüfungsbäumen, nach Kiebingen zurück.  Es wurde fachgesimpelt, Meinungen ausgetauscht – so wie’s eben ist wenn Fachwarte gemeinsam was unternehmen.

Als krönender Abschluss gab’s im Malus Kaffee und Kuchen!

Herzlichen Dank an Armin und Christian, die den Tag gemeinsam für uns vorbereitet haben. War eine sehr gelungene Aktion! Danke auch für die gute Verpflegung durch Juliane und Christian. Und ein ganz besonderes DANKE an Helmut und Susanne.